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Warum E-Zigaretten?


Es gibt sicher viele Gründe, die jeweils für und gegen die E-Zigarette sprechen. Hier finden Sie einige dieser Gründe. Ziel dieses Artikels ist es nicht Sie von der E-Zigarette zu überzeugen, sondern dieser Artikel soll Ihnen einen unbefangenen Einblick in die Materie ermöglichen.

Für wen sind E-Zigaretten?


E-Zigaretten sollten in erster Linie nur von Zigarettenrauchern genutzt werden, die aufhören möchten und es mit den herkömmlichen Mitteln, wie Nikotinkaugummis, nicht geschafft haben. Wir distanzieren uns von der Meinung, dass die E-Zigarette gesundheitlich unbedenklich sei.

Wie ungesund sind E-Zigaretten?


Wie ungesund E-Zigaretten wirklich sind, weiß bisher noch niemand. Man vermutet aber das die E-Zigarette im vergleich zru herkömmlichen Zigarette aber viel weniger schädlich ist. Eines darf man bei dieser Betrachtung aber auf keinen Fall vergessen. E-Zigaretten sind ungesund und sollten von Nichtrauchern nicht verwendet werden. So stellt sich eigentlich nur noch eine Frage: "Wie ungesund sind E-Zigaretten im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten?" Im Web finden sich einige Studien über die E-Zigarette und deren Schädlichkeit. So schrieb "DerWesten" z.b. einen Artikel "E-Zigaretten - Jetzt schlagen Lungenärzte Alarm" Link, in dem über die E-Zigarette berichtet wird. "DerWesten" bezog sich in diesem Artikel auf eine Untersuchung der Zeitschrift "Chest", in dem 30 Raucher die E-Zigarette testeten. Weiter heißt es im Artikel "E-Zigaretten - Jetzt schlagen Lungenärzte Alarm", dass E-Zigaretten keine unbedenkliche Alternative zu herkömmlichen Tabakzigaretten, seien. Die Ärztezeitung veröffentlichte am 27.08.2012 einen Artikel "E-Zigarette geht nicht aufs Herz" Link, in der es heißt, dass die E-Zigarette Gefäße und Herz nicht so stark belaste wie die herkömmliche Tabakzigarette und bezog sich auf eine Studie mit 20 Rauchern. Dies war nur ein Beispiel, um zu verdeutlichen, wie umstritten die E-Zigarette noch ist. Es gibt noch unzählige weitere Studien in denen Untersuchungen getätigt wurden. Eine gute Quelle ist diese hier: Link Dort wird unter anderem auf die FDA-Studie eingegangen. Auch US-Forscher widmeten sich der Materie "E-Zigarette" und es gibt auch dort Studien, die belegen, dass die E-Zigarette im Vergleich zur Tabakzigarette bei Weitem unschädlicher sei. So hält sich auch das Gerücht, dass E-Zigaretten 1000-mal unschädlicher seien als normale Tabakzigaretten. Fakt ist jedoch Folgendes:

  • Zigarettenraucher sterben im Durchschnitt 10 Jahre früher!!!

  • Zigarettenrauch enthält NACHGEWIESEN UND BESTÄTIGT mindestens 3800 verschiedene Stoffe, wovon mindestens 200 giftig und mindestens 40 davon krebserregend sind.

  • In E-Zigaretten wurden Nitrosamine gefunden (bisher sehr umstritten) ! Nitrosamine sind bestätigt! in Tabakzigarettenrauch.

  • Das Liquid der E-Zigaretten enthält meistens Aromen deren Zusammensetzung, jeh nach Typ, unbekannt ist.

  • Es gibt bisher keine Richtlinien für Liquidhersteller.

  • Die langfristigen Folgen des Gebrauchs von E-Zigaretten sind nicht bekannt.

  • Jeder zweite Tabakzigarettenraucher stirbt an seiner Sucht.

  • Eine Woche Dampfen kostet ca. 3 Euro (Selber Liquid herstellen).

  • Eine Woche Rauchen kostet ca. 35 Euro (Jeden Tag ein Päckchen)

Die Liste der unangenehmen und gerne ignorierten Tatsachen ist aber noch viel viel länger. Die Liste der unangenehmen Tatsachen wurde durchgeschmissen, das heißt, Tatsachen von herkömmlichen Zigaretten wurden mit den Tatsachen der E-Zigarette vermischt. Um Nachvollziehen zu können, wieso so viele auf die E-Zigarette umgestiegen sind. Sortieren Sie diese Liste der unangenehmen Fakten. Ganz nach oben gehören die "unangenehmsten" Fakten. Was sticht aus diesem Beispiel heraus? Die Tabakzigarette findet man immer oberhalb. Auch wenn die Fakten hier von uns vorgegeben wurden. Suchen Sie im Internet nach den unangenehmsten aber glaubwürdigen Fakten und erstellen Sie sich selber solch eine Liste. Sortieren Sie dann einmal um. Sie werden zu dem gleichen Ergebnis kommen.

Weg von der Zigarette. So geht es!


Natürlich ist es super wenn man sich sein Liquid im Laden kaufen kann. Einfach die 10-ml Flaschen in der gewünschten Geschmacksrichtung kaufen und dampfen. Genau hier liegen leider die Tücken! Viele Dampfer schaffen es einfach nicht vom Nikotin weg zu kommen. Meistens, jeh nachdem, wie viel Zigaretten man konsumiert hatte, wird eine Einstiegskonzentration von 11 oder 12 mg/ml Nikotin empfohlen. Nachdem der Umstieg dann gelungen ist und man endlich keine Zigaretten mehr raucht, fangen die meisten an das Nikotin direkt zu halbieren. Wieso? Weil es das oft nur so zu kaufen gibt. Wenn man sich im Internet erkundigt, findet man auch die 9mg/ml Konzentration. Das Spiel geht dann weiter bis 6 mg/ml. Dann ist Schluss und der nächste Schritt wäre 0 mg/ml. Oft versucht aber leider nicht geschafft dürfte es bei der Mehrzahl der Versuchen heißen. Ein Abstieg von 12 mg/ml auf 6 mg/ml kann noch durch ein vermehrtes Dampfen kompensiert werden. Aber von 6mg/ml auf 0mg/ml Nikotin kann eben nicht mehr kompensiert werden. Das Ganze ist allerdings kein Problem: Liquid selber mischen, heißt hier das Zauberwort. Was viele nicht wissen und bisher leider vollkommen unter den Tisch gekehrt wurde. Selbst wenn es ein Jahr dauert um das Nikotin von 6 mg/ml in 0,5er Schritten zu minimieren. Der Entzug wird nicht zu spüren sein, wenn man es auf einen langen Zeitraum verteilt. Ist das nicht wunderbar? Diese Methode dürfte jedem gefallen.

Kosten und Langzeitkosten?


Als Erstes stellt sich die Frage, was man für einen erfolgreichen Umstieg braucht. Das ist in erster Linie die E-Zigarette selber. Bei der Wahl der E-Zigarette sollte man allerdings etwas genauer hinschauen, da es Modelle auf dem Markt gibt, das berichten Experten auf diesem Gebiet, die für einen erfolgreichen Umstieg überhaupt nicht geeignet sind. Unter anderem sind das meistens Geräte die es an der Tankstelle oder in einem Elektrofachmarkt gibt. Solche Geräte erkennt man daran, dass man sie nicht wieder auffüllen kann. Solche Modelle sind nicht nur ungeeignet, sondern im hohen Grade auch umweltschädlich, da sie meistens im Hausmüll landen. Es gibt gerade im Internet sehr seriöse Anbieter und richtige E-Zigaretten-Läden finden sich immer mehr. Das wohl beliebteste und erfolgreichste Modell auf dem deutschen Markt dürfte die Ego-T oder neuer Ego-C sein. Oftmals werden diese im Doppelset angeboten. Ego-T Doppelset ca.35 Euro Ego-C Doppelset ca.61 Euro. Von diesen Modellen haben Sie aber auch etwas! Im Folgenden ist zusammengefasst, was man für das Dampfen ausgeben muss.

Zusammenfassung der Kosten und Langzeitkosten in einem Jahr:

  • Ego-C: 61 Euro

  • Verdampfereinheiten im Jahr: ca 60 Euro.

  • 1L PG ca. 12 Euro (wird zum selbermischen gebraucht.)

  • 1L VG ca. 13 Euro (wird zum selbermischen gebraucht)

  • beliebige Aromen ca. 20 Euro. (wird zum selbermischen gebraucht)

  • Nikotinbasis ca. 24 Euro. (wird zum selbermischen gebraucht)

  • Flaschen und Arbeitsmaterial ca. 15 Euro.

Das ergibt im Jahr kosten von 190 Euro. Auf den Tag gerechnet kostet das Dampfen ca. 0,55 Cent. Natürlich dampft jeder unterschiedlich viel aber diese Rechnung dürfte in etwa hinkommen. Geht man nun davon aus, dass jemand 5 Euro am Tag für Tabakzigaretten ausgibt, spart man im Jahr eine Summe von ca. 1.600 Euro!

Wie geht es einem Raucher nach dem Umstieg?


Um das herauszufinden, wurden 20 Menschen befragt, die von Tabakzigaretten auf E-Zigaretten umgestiegen sind. Folgendes berichteten alle.

  • Die Geschmacksknospen auf der Zunge scheinen sich wieder zu erholen. Man schmeckt wieder mehr.

  • Man riecht wieder mehr.

  • Man fühlt sich morgends wieder fit.

  • Man stinkt nicht mehr nach Zigarettenrauch und fühlt sich dadurch wohler.

  • Man fühlt sich im Allgemeinen gesünder.

  • Man hat wieder mehr Ausdauer.

  • Das Atmen fällt wieder leichter.

Das sind alles Anzeichen die sehr starkt für einen Umstieg von der herkömmlichen Zigarette zur E-Zigarette sprechen.